Freitag, 17. Mai 2013

Tag zwanzig: Endspurt

Das Licht im Dunkeln...
Foursquare, Gründe für Google Penalties und natürlich Kursvorberitung stehen heute auf dem Programm.

Penalties: google straft z.B.  unnatürlichen Linkwachstum ab, mehr dazu unter: http://t3n.de/news/seo-25-grunde-abstrafung-google-410319/seo_google_abstrafung_infografik/

Foursquare

  • Vorsicht: Wer öffentlich verkündet Ich bin dann mal weg muss damit rechnen von seiner Versicherung abgetraft zu werden. Wenn z.B. ein Einbruch geschieht, zahlt diese nicht
 Und hier die Wikipedia-Definition zur Funktion: http://de.wikipedia.org/wiki/Foursquare

Foursquare ist eine Web- und Mobiltelefon-App, die es registrierten Benutzern ermöglicht, sich mit Freunden zu verbinden und ihren aktuellen Standort bekanntzugeben. Für jeden Check-in werden Punkte verliehen, und der Nutzer kann seinen aktuellen Standort auf Twitter und Facebook veröffentlichen.
Benutzer können außerdem eine persönliche „To-Do-Liste“ erstellen oder öffentliche Tipps über Standorte mit anderen Benutzern austauschen, was beispielsweise zur Empfehlung von Restaurants genutzt wird. Hält ein Benutzer die meisten Check-Ins an einem Standort, so wird er zum Bürgermeister (Mayor) des Standorts.
Gelegentlich erhält der Benutzer Abzeichen („Badges“) für Check-ins. Die Anforderungen, um diese Abzeichen zu erhalten, sind je nach Abzeichen unterschiedlich, so gibt es beispielsweise Abzeichen für besonders häufiges Besuchen eines Standortes, regelmäßige Besuche oder einmalige Besuche an besonderen Standorten.
Seit einiger Zeit bietet Foursquare außerdem die Möglichkeit, Orte (indirekt) zu bewerten. Dabei erhält jedes Geschäft oder andere Sehenswürdigkeit einen sogenannten Score (Wert) zwischen 1 und 10, der die Beliebtheit auf Basis von Zustimmungen und Check-Ins signalisiert. Über den genauen Algorithmus zur Berechnung macht Foursquare keine Angaben, jedoch beurteilen Experten die Funktion als direkten Angriff auf Qype oder Yelp.[4]

Mittwoch, 15. Mai 2013

Tag neunzehn: Facebook & Co. plus Mobile Marketing

Werbung auf Facebook funktioniert nicht so gut wie bei Google:      


  • Kar, die wollen nur spielen, sich unterhalten etc. und befinden sich nicht im "Such-Modus"
Einstellungsmöglichkeiten, eine Auswahl:
  • Unter dem kleinen Rädchen oben rechts ist Werbeanzeige erstellen zu finden
  • Beim ersten Mal wirst du mit drei Schritten eingeführt
  • Unter Ziele könntest du eine externe URL angeben, ist aber teuer
  • Besser ist eine eigene Fanpage einzurichten (hier kann man mehr als 2000 "Freunde"/Kunden haben), unter Kontoeinstellungen, ganz unten, findet man Seite erstellen 
  • Dann gibt es die Möglichkeiten, Bereiche auszuwählen wie Unternehmen, Marke und Produkte, Künstler, Band und öffentliche Person etc.
  • Info (Beschreibung) zu deiner Firma,Website
  • Fotos hochladen
  • Zielgruppe auswählen, z.B nach Ort, Alter, Geschlecht, Interessen, etc.
  • Die Kampagne selbst bekommt einen Namen, ein Budget (10€ pro Tag) und wichtig: Start- und Enddatum 
  • Jetzt bist du eigentlich fertig und solltest alles, was jetzt noch abgefragt wird, erst mal überspringen, dann Seite bzw. Einstellungen bearbeiten, Sichtbarkeit (Veröffentlichung) der Seite rückgängig (Häkchen raus) machen, um dann alle Punkte durchzugehen    
Eine weitere Plattform: Pinterest
  • es gibt Pins, Pinnwände, Pinner
  • in Deutschland unkare Nutzungsrechte
  • Urlaubsbilder sind mit Reiseunternehmen verknüpft
  • kann Traffic und Backlinks erzeugen
  • kann auf Websites Pinterest-Button plazieren
  • Frende Bilder (mit Quellen-Link hinterlegt) in meine Pinnwand aufnehmen
  • super Bookmarking-System
Foursquare: interessant für Mobile Marketing

Dienstag, 14. Mai 2013

Tag achtzehn: Fortzsetzung Google Analytics und andere Tools

Immer noch Lust auf Frühling

Analytics kann messen:
  • Netzwerkebene: z.B. Reichweite, Anzahl der Verlinkungen etc.
  • Benutzerebene: z.B. Verweildauer, "Klebrigket" etc.
Analytics kann NICHT messen:
  • Inhaltsebene, also keine Sentiment-Analyse, wie der Nutzer die Nachricht wertet, ob positiv, negativ oder neutral 
Analytics misst deine ZIELE
  • z.B. (die Anzahl) der Seiten pro Besuch steigern auf z.B. den Wert 3
  • mit einem Zielwert, den du aufgrund der Erfahrung schätzen kannst, z.B. 0,5 € 
>>>Es könnte dir also 0,5 € bringen, wenn ein Besucher mehr Seiten besucht als eine oder zwei, denn dann wird die Chance, dass sie auf einen Werbe-Button oder ein Video oder eine Dowbload etc. clicken größer

(KPI=Leistungskennzahlen: Messen, was geleistet wird: lead, sale etc.)

Weitere Funktionen:
  • In Page-Analye zeigt an, wohin die Leute auf der Website clicken, daraus kann z.B. gelernt werden, dass bestimmte Artikel auf der Starseite nicht gut plaziert sind
  • e-commerce: vor allem für Shop-Betreiber interessant
  • Echtzeitanalye: meist nur Spielerei
>>> Analytics hilft bei dem Prozess, Rodaten zu Kennzahlen und diese zu Leistungskennzahlen zu machen und  daraus Berichte zu erzeugen
  • Bericht per Export oder per Mail-Funktion in PDF verwandelbar, bei letzterem ist die Häufigkeit der Versendung (monatlich, wöchentlich) einstellbar (maximal für 12 Monate, danach erneut einrichten)
  • Es gibt auch die Möglichkeit deinen eigenen Bericht zu kreiiren und dein eigenes Dashboard einzurichten per Anpassen, es dir dann dir selbst per Mail zuzusenden, so dass du Analytics nicht ständig aufrufen musst und du doch eine Überlick hast, z.B. über "Einbrüche" 
Vimeo: Fotoplattform wie You Tube


Tynt
  • zeigt an, ob Content von deiner Seite kopiert wurde, wenn das der Fall ist, dann wird an diese Kopie eine Weiterlesen mit einem Link zurück zu deiner Seite angehängt (Backlink). Der kann auch gelöscht werden, wenn es überhaupt jemand merkt
  • gibt an, mit welchem Keyword jemand auf deine Seite geht
  • auf welchen SoMe-Kanälen dein Content geteilt wird
Wordpess Seo von Yoast:
  • kontroliert, ob deine Texte gut seoptimiert sind 
  • wenn nicht, wird angezeigt, wo du genau noch einmal nacharbeiten kannst
Weitere Tools: Social Mention / Topsi / Sistrix, Xovi (letztere kostenpflichtig)

Montag, 13. Mai 2013

Tag siebzehn: Video-Advertising mit You Tube, Google Analytics und KPIs

Frühlingsgefühle

Heute erstellen "wir" ein Video mit You Tube:
"Krawatte binden mit Wenda", siehe unten     

  • Größte Video-Plattform
  • Auf You Tube werden weltweit 600 neue Videos pro Minute hochgeladen



So funktioniert die Erstellung eines seoptimiertes Video:
  • Eigener Kanal = account + schon mal ein Video hochgeladen zu haben
  • Konkurrenz anschauen, Suchergebnisse
  • Datei hochladen / Webcam-Aufzeichung
  • Im Titel Keyword plazieren, hier Krawatte binden und Krawatte binden Anleitung (die ersten beiden automatisierten Suchergebnisse) 
  • Beschreibung: Gleich zweimal die Keyword plazieren, hier z.B Krawatte binden auf einzigartige Art. Habt viel Spaß bei ...plus Link (mit vorangestellten htpp)
  • Tags: Krawatte binden, Krawatte binden Anleitung, Krawatte etc.
Einstellungsmöglichkeiten:
  • privat, öffentlich, nicht gelistet
  • Kategorien (nicht so wichtig), z.B. Leute und Blog
Erweiterte Einstellungsmöglichkeiten:
  • Kommentare zulassen
  • Einbetten zulassen
  • Monetarisierungs-Button (dafür muss man als Partner bei you tube angemeldet sein, geht unter Videokünstler und Partner)
  • Werbung wird vor Video geschaltet oder ProduktPlacement
  • Video-Manager: Musik kann herunter geladen werden ohne Gemakosten, Sprechblasen können erstellt werden etc.
  • Mobile Marketing
  • Statistische Daten wie Zugriffquellen etc., von denen man lernen kann, z.B. was verbesserungswürdig ist oder "die Stärken stärken,immer ein guter Ansatz" Zitat Wenda. 

Key Performance Indicator (KPI):

http://www.sem-deutschland.de/online-marketing-online-marketing-tipps/die-wichtigsten-online-marketing-kennziffern/

Google Analytics

  • UA-Code muss auf deinem Blog unter Einstellungen/Sonstiges implementiert werden
Die wichtigsten Analysemöglichkeiten (für die onsite-Optimierung):
  • Besuche (inkl. crawler)
  • Eindeutige Besucher (auch wenn ich dreimal auf eine Seite gehe, bin ich doch nur ein Besucher)
  • Seitenaufrufe (inkl. Unterseiten)
  • Seiten pro Besuch (um die 3 ist bei eine Squeezepage gut)
  • durchschnittliche Besuchsdauer
  • Absprungsrate (ohne dass es zu einem Click zu einer Unterseite etc. gekommen  ist)
Zudem kann man schauen, woher die Besucher kommen: (Schwerpunkt: offsite-Optimierung)
  • alle Zugriffsquellen
  • von welchen Browser, Geräten genau
  • mobile
  •  Besucherfluss
>>> Analytics kann auch (unter Verwaltung) mit Adwords verbunden werden
>>>All`diese Daten können mir helfen, die Seite onsite oder offsite zu optimieren.

Freitag, 10. Mai 2013

Tag sechzehn: Video-Advertising

hurra, bald ist Wochenende!
Doch zunächst gehts weiter mit Google Adsense und seinen Einstellungsmöglichkeiten (hier eine Auswahl):
  • Suchfeld von google oder mit deinem eigenen Content
  • Unter Anzeigendesign kann die Anzeige je nach Bedarf etwas kaschiert oder aber hervorgehoben werden
  • Unter Anzeigen zulassen/blockieren ist es möglich, für jede einzelne oder alle eigenen Websites jeweils bestimmte Werbe-Katgeorien (und Unterkategorien) wie z.B Familie oder Gesundheit oder auch so genannte sensible Kategorien ausschalten
  • Hierunter kann man auch die Konkurrenten aus den Suchergebnissen nehmen
  • Ebenso können bestimmte Werbenetzwerke oder wertbetreibende URL`s ausgeschaltet werden

Video-Advertising 

  • am Beispiel shareifyoulike.com (Partnernetzwerk)
    Hier kann ich als Affiliate statt eines Banners ein Video eines Advertisers auf meine Website plazieren, um damit Geld zu verdienen
    • Video muss vom Konsumenten komplett geschaut, nicht nur angeklickt, werden, damit Geld fließt (kleine Cent-Beträge pro komplett angeschautem Video, cost per view)
    • Kanal (Domain) muss angegeben werden, mit diesem muss ich mich bewerben und kann natürlich auch abgelehnt werden, z.B. weil keinTraffic auf meiner Seite herrscht
    • Hauptthema  und Nebenthemen Humor/Lifestyle,Celebrities etc
    • wordpress hat ein Plugin dafür, was die Sache vereinfacht
>>> Mit (originellen, humorvollen) Videos, die du z.B. auch auf  facebook postest, kannst du Traffic auf deiner Website erzeugen

>>> Bei eBuzzing.com kann auch eine Art Video-Kiosk eingerichtet werden, funktioniert wie die freie Werbefläche bei Adsense

Mittwoch, 8. Mai 2013

Tag fünfzehn: Online-Werbung, Google Adwords und Adsense

Es gibt viele unterschiedliche Werbebanner, die ihren Namen von Größe, Format oder Funktion ableiten: 
  • Fullsize, Skyscraper, Square, Rectangle. Rollpaper, Pop up, Pop under etc.
  • weitere Kriterien sind: Gestaltung, Position, bewegte Bilder
  • Manche Werbung ist kaum als solche zu erkennen >>> juristisch nicht einwandfrei
Das Monetarisieren einer Website ist der letzte Schritt, am Anfang steht der Content.Was bringt schon Werbung auf einer Seite, die niemand besucht, weil nix darauf angeboten wird?

Google Adsense ist der Gegenpart zu Google Adwords 

>>>Ich kann zwar auch direkt beim Website-Betreiber einen Werbeplatz buchen oder anbieten, aber über den Vermarkter Adwords geht das comfortabler >>> Rundum-Sorglos-Paket. 

>>> Bei Adwords jedesfalls bezahle ich und kann Werbung schalten entweder 
  • im SuchwerbeNetzwerk (erscheint auf der SERP, nur Textanzeige, keine Banner) und/oder
  • im DisplayNetzwerk (erscheint auf anderen Websites, Textanzeige und Banner)
aber lass` uns das SuchwerbeNetzwerk anschauen:  
  • hier kann ich im placemet Tool selbst heraussuchen, wo ich Werbung paziere (mühsam, weil ich die Website-Vorschläge anschauen muss, ob sie passen) oder ich überlasse dies einfach der Erfahrung von google
  • ich kann mir von Adwords nach Vorlagen einen Bannner erstellen lassen, dann bekomme ich das Tracking-System dazu
>>> Bei Adsense verdiene ich, indem ich Werbung von denen, die Werbung schalten, auf meiner Website plaziere, ich richte mir also auf meiner Seite einen Werbeplatz ein, werbe für andere
  • eine Art Affiliate-System, man muss sich als Partner empfehlen (keine Chance mit einem Übungs-Blog)
  • die drei wichtisten Eingaben: domain (URL), Channel/Kanal (z.B. oben rechts) und Anzeigenblocks (nach einer Pufferzeit wird diese von google mit passender Werbung von unterschiedlichen Partnern gefüllt)
  • ich kann ein eigenes oder von einer Agentur hergestelltes Banner hochladen, verfüge dann aber auch nicht über das google Tracking-System

Dienstag, 7. Mai 2013

Tag vierzehn: Übergang Backlinks zu PR

Online-Presse-Mitteilungen leicht gemacht: die fünf besten Tipps

Eine gute Pressemitteilung schreiben ist einfacher als Sie denken. Und nein - dafür brauchen Sie kein Journalistik-Studium. Wenn Sie schnell, einfach und kostenlos wissen wollen, wie man eine gute (Online-)Pressemitteilung erstellt, lesen sie jetz und hier einfach meinen Eine-Seite-Überblick mit den fünf besten Tipps.

1. Denken Sie an Ihre Mutter, Ihren Kollegen, Ihre Nachbarin

Ja, Sie haben richtig gehört. Für eine gute Online-Pressemitteilung sollten Sie nah am Kunden sein. Welche Fragen oder Probleme - von Menschen in Ihrer Umgebung, in die Sie sich leicht hereinversetzen können - sind gerade aktuell? Und welche Antworten auf diese Fragen bzw. Lösungen für diese Probleme haben Sie? Schon sind wir beim A und O einer guten Online-Pressemitteilung. Sie brauchen einen sogenannten relevanten Inhalt. Einen Inhalt, der interessiert, einen Nutzen oder Mehrwert hat - oder wenigstens gut unterhält.

2. Der erste Satz muss sitzten

Fast schon eine Binsenweisheit, aber eine gute Online-Pressemitteilung muss das Interesse bereits im ersten Satz wecken. Ein zweiter hat vielleicht schon gar keine Chance mehr. Provozieren Sie, stellen Sie Ihrerseits ein Frage, machen Sie neugierig - aber kommen Sie direkt zur Sache, nämlich dem Problem oder der Frage Ihres Lesers. Holen Sie ihn da ab, wo er steht.
Im zweiten Satz erklären Sie kurz und sachlich, worum es eigentlich geht. Dabei orientieren Sie sich an den fünf W-Fragen: wer, was, wann, wo, und warum. Und schon haben Sie ein perfekten Einstieg bzw.  spannenden Teaser.      

3. Den Leser an die Hand nehmen

Machen Sie es dem Leser leicht. Damit er nicht unterwegs verloren geht, gehört zu einer guten Online-Pressemitteilung nicht nur eine ebenso treffende wie knallige Überschrift, sondern auch Absätze und Zwischenüberschriften. Denn die halten den Leser bei Laune, leiten ihn durch den Buchstabendschungel und im besten Fall auch zum Ende Ihrer Geschichte, wo Sie z.B. Ihren Backlink setzen können!

4. Informieren und unterhalten 

Maches Sie es dem Leser noch leichter. Eine gute Online-Pressemitteilung sorgt für Abwechslung und Unterhaltung. Streuen Sie Fotos, Videos, Grafiken in Ihren Text. Das sieht besser aus, wirkt kompetent und Sie müssen nicht so viel schreiben. Bei kürzeren Beiträgen reicht es aber auch, wenn Sie die wichtigsten Begriffe fetten.

5. Apropos Keywords

Auch wenn Sie so heißen, hauen Sie Ihren Lesern die Schlagworte nicht um die Ohren. Plazieren Sie Ihre Keywords dezent in Ihren Text. Oder haben Sie etwa gemerkt, dass es hier um eine gute Online-Pressemitteilung geht? Na also. Und jetzt heißt es nur noch verbreiten, verbreiten, verbreiten, aber das ist eine andere Thema. Wie man für Reichweite sorgt, ist ein anderes Thema, was ich vielleicht noch ein anderes Mal aufgreife...

Hier noch zwei Links zum Backlinkaufbau:

Freu, freu...
http://www.bonek.de/funktionierender-backlinkaufbau-nischenseiten-faq/
http://www.blogprojekt.de/2010/01/12/blog-start/blog-start-serie-schritt-13-backlinks-von-grossen-websites/


Montag, 6. Mai 2013

Tag dreizehn: RSS-Feed und Hootsuite

Heute optimieieren wir eine Website an einem Beispiel http://www.schreinerei-groeschel.de/

Suboptimal ist hier zunächts:                                                 
Freu dich über den Frühling

  • dass hier kaum Inhalt und Fotos zu finden sind
  • das Mail-Formular in Englisch ist
  • die Footer Zeile nicht lesbar
  • auf der Startseite der Kontakt kein Link ist
Dann müsste der Code analysiert und Keywords (Recherche ca. 1500€ in diesem Fall) gefunden werden, wie z.B.
  • Schreinerei, Dortmund, Innenausbau, Schreiner, Tischler, Tischlerei etc.  
Es fehlt zudem:
  • ein Eintrag in google places (kostenlos), dauert bis zu 2 Wochen, man bekommt eine Postkarte zugeschickt, die du bestärigen musst >>> automatischer Eintrag bei google maps, (google local) >>> Universal Search
  • Branchenbucheinträge  (meinestadt.de c. 500€, gelbe Seiten etc.)
  • Passender Domain-Name (/checkdomain.de, denic.de)
  • und vor allem Unique Content (z.B. Konfigurationen/Generatoren wie "So bastele ich mir mein eigenes Wohnzimmer (kostet aber, sie bei einem Webentwickler herstellen zu lassen) oder, einfacher, z.B. meine 10 besten Tipps für die Farbgestaltung, Preise, kostenlose Downloads, goddies)
  • Logo (Entwurf hier um die 500€)
  • Printprodukte wie Visitenkarte etc. (in diesem Fall für ca. 300€)
  • Eintrag im google Merchant Center  (kostet auch)

Zum Thema RSS
  • einen RSS-Feed kannst du abonnieren, dafür gibts auf fast jeder Website einen Button
  • diesen kannst du dann im RSS-Reader auf deiner Seite lesen
  • Ein Eintrag ins RSS-Verzeichnis ist eines der Möglichkeiten, deine Backlinks zu plazieren
Hootsuite, hier ein interessante Link: http://twittersmash.com/10-gruende-um-hootsuite-als-social-media-dashboard-zu-lieben/

  • Hier kannst du gleichzeit für alle deine in hootsuite aufgenommenen Sozialen Netzwerke posten, >>>ein Post für alle Netzwerke
  • zudem hast du die Möglichkeit über einen RSS-Feed deine Backlinkszu verteilen, aber aufgepasst: langsam und kontinuierlich steigern, sonst siehts nach unnatürlichem Wachstum aus 
  • für dieses Backlink-Verteilen benötigst du bit.ly um deine Links zu kürzen, kostenlos und ohne Anmeldung, die dann aber kryptisch wirken. Wenn du dich aber einloggst, kannst du die letzten 6 von 20 Zeichen selbst gestalten
Merke: Twitter-Links zählen beim Page-Ranking besonders gut 

  

Freitag, 3. Mai 2013

Tag zwölf: .htaccess und Backlinks

Ideen zum Backlinks verteilen:
Fürs Frühlingsfeeling
                                      

  • Foren (Beiträge, Kommentare oder z.B. Signet, Antworten)
  • Blogs Kommentare
  • Twitter
  • Social Networks
  • Portale
  • Newsletter
  • Affiliates
  • Branchenbücher
  • Presseberichte
  • Wikis
  • RSS Verzeichnisse
  • Verzeichnisse
  • Webkataloge (z.B. DMOZ)
  • Suchmaschinen
  • Conversation Prism
  • Bookmarking
  • Social Bookmarking
  • ...
Backlinks zu verteilen hängt an einem SMARTen Ziel.

Donnerstag, 2. Mai 2013

Tag elf: WebmasterTools und robot.txt

Bis vor kurzem kannte ich nur den Carpet-Crawler...

Im Web gehts mit dem Thema Crawler (übersetzt eigentlich: Kriecher) um den Roboter, der deine Seite ausspioniert. Da ist insofern nix gegen einzuwenden, wenn du ganz vorne auf der Suchmaschinen-Ergebnisseite oder besser: SERP landen möchstest. Du kannst den kleinen Spion sogar füttern, wie du das für richtig hälst, solltest aber wie immer wissen, was du tust...!

Aber nicht nur das. Du musst noch einige andere Dinge beachten, wenn du tiefer in die Materie, sozusagen ins Eingemachte der Suchmaschinen-Optinierung eindringen willst, Details, die du auch alle mit google Webmaster-Tools kontrollieren kannst.

Hier nur eine kleine Auswahl der Funktionen:
  • im dashboard werden dirz.B. Crawling-Fehler angezeigt 
  • unter Konfigurationen  kannst du URL`s ausschließen (aufgepasst, dass du hier nicht seine ganze Seite verschwinden lässt), deine Adresse ändern, Nutzer und Partner hinzufügen
  • unter Status gehts nochmal um Crawling-Fehler und Statistik (aufgepasst: dem Crawler besser nicht sagen, dass er jeden Tag vorbei kommen sollst. Der Kleine wird sonst sauer, wenn er nix Neues Schmackhaftes findet)
In der Datei robots.txt kannst du den crawler steuern, sagen, was er auslesen darf oder nicht. Der kleine Spion muss dann zuerst dort schauen, was er darf und was nicht. Findet er diese Datei nicht, hat er sozusagen eine Generalvollmacht. Um das zu vemeiden, musst du die robot.txt aber unbedingt auf dem Stamm- oder Root-Verzeichnis des Servers ablegen!

Mit Sitemap kannst du dem Crawler eine kurze Übersicht über die Seitenstruktur geben. Diese Sitemap ist eine Art Inhaltsverzeichnis. Um dies herzustellen, musst du aber wieder viele komische Zeichen schreiben, ähnlich wie bei html. Glücklicherweise gibt es kostenlose Sitemap-Generatoren. Auch diese Datei gehört ins Root-Verzeichnes des Servers. 

Und dann gibt es noch .htaccess. (Vorsicht: empfindliche Daten). Auch diese Datei  muss auf den Server ins Root-Verzeichnis.)

Dienstag, 30. April 2013

Tag zehn: Halbzeit im Online-Marketing

Heute dreht sich alles um Klausurvobereitung!            
Einen schönen Tanz in den Mai!


Hier  die wichtigsten Themen im Überblick:
  • Die 4 P`s: Product, Price, Place, Promotion (S.21)
  • Unterschied Internet- und Online-Marketing (s.23)
  • Online-Marketing-Disziplinen (S.25)
  • Universal Search
Affiliate Marketing:
  • bekannte Netztwerke (Zanox, Affilinet, TradeDoubler, Belboon, Adcell)
  • Unterschied zwischen indirektem Partnervertrieb (z.B Xanox)  und direkten (in Eigenregie), z.B Amazon. Sichtweise aus der des Advertisers und des Affiliates beachten (Tabelle S.48)
  • Tracking Methoden (Pixel, Session, datenbank, Cookies, URL
  • Provisionsmodelle (pay per click, lead oder sale)
  • Partnerprogramm-Software (share it, clickbank (?)
  • juristisches Aspekte (je nach Vertrag)
Newsletter (Ablauf eines typischen Newslettersystems wie MailChimp)
  • Container zum Mail-Sammeln
  • Anmeldungsformular
  • Trackingsystem (?)
Standalone-Kampagne:
kaufe mich einmal ein, Adressen, die mir nicht gehören, kann teuer werden, wenn du nicht nur einfach streuen willst. Im Gegensatz zu Facebook,wo Werbung um so teuerer wird, je spezifischer sieist (???)

Newsletter / Gestaltungskriterien:
  • Mix von Bildern und Text kann dir das Layout vermasseln, Bilder werden oft nicht angezeigt
  • wenn schon: ein großes Bild
  • mit zu vielen Links streust du deine Leserschaft
  • zielgruppengerecht
  • grundsätzliche Frage auch hier: sollen Traffic erzeugt werden oder ein leed befriedigt?
  • personalisierte funktioniert besser
  • Anmedlun im double opt in-Verfahren 
  • Abmeldefunktion (single opt out)
  • Autoresponder
  • Spamfilter
  • blacklist-Monitoring
  • Ermüdungseffekt am niedrigsten: Inhalt und Frequenz gut, zielgruppengerecht
SuchmaschinenMarketing
Fortsetzung folgt

Und hier noch ein Link zu einem anderen Kursteilnehmer, der die Klausurvorbereitung, wie folgt, darstellt:
http://falkodeutsch.blogspot.de/2013/04/tag-10-300413-klausurvorbereitung.html



Montag, 29. April 2013

Tag neun: Html und Onsite-Optimierung

Gleich wirds kryptisch, doch bevor du sieht wie eine website in html aussieht, hier noch folgende  
Einfach nur zum Anschauen
Internetdienste:

Und noch ein Link zum Thema  Suchmaschinenoptimierung Onsite:  http://wenda-it-web.de/suchmaschinenoptimierung-onsite/ 
                                              
Wie versprochen kommt jetzt die onsite optimierte Webseite in html.
>>> Eine solche Seite hätte über 25% Keyword-Dichte, was unnatürlich und einfach zu viel wäre. Aber sobald du Text schreibst, nimmt diese Dichte ja ab. 3-6% ist optimal.
>>> Du kannst Listen, Bilder und Tabellen einfügen und da deine Keywords einfügen.

Ebenso in Metadaten
  • keywords (google benutzt diese nicht mehr, andere Suchmaschinen aber doch
  • description: (immer wichtig)
Du kannst Keywords auch noch in folgenen Bereichern verankern:

  • Domain-Name
  • Title
  • einer H1-Überschrift pro Seite
  • Content
  • Listen
  • Bildern
  • Verlinkungen
Jetzt aber wirklich,so sieht das aus:


<!DOCTYPE html>
    <head>
        <title> Unsere Keywords im Titel </title>

        <meta charset="UTF-8" />
        <meta name="description" content="Unsere Keywords, besuchen Sie uns jetzt!">
        <meta name="keywords" content="Unsere Keywords, variationen von unseren Keywords">

    </head>
<body>

    <!-- <div>hier werden unsere Keywords nicht angezeigt, aber von dem crawler ausgelesen </div> -->
   
    <h1>Unsere Keywords als Überschrift </h1>
    <p><strong>Unsere Keywords</strong> in der Zusmammenfassung mit den W-Fragen.</p>

    <ul>
        <li>unsere keywords in einer Liste</li>
        <li> nochmal...in Punkt 2 der Liste</li>
    </ul>

    <ol>
    <li>unsere Keywords in einer Liste</li>
    <li> nochmals unsere Keywords in Punkt 2 der Liste</li>

    <h2>Eine Unterüberschrift</h2>
    <h3>Eine Unterüberschrift</h3>
    <p> .... </p>
   
    <p>Dies ist mein allererster Absatz,
    der natürlich unsere Keywords enthalten sollte.</p>

    <img src= "Unsere-Keywords-Bild01.jpg" title="Unsere Keyworda Bild 1" alt="Unsere Keywords Bild1" />

    <br />
   
    <a href="#" title="Unsere Keywords Startseite">Unsere Keywords Startseite</a>

    <br />

    <a href="http://wenda-it-web.de" title="zu Wenda IT & Web" rel=nofollow" target="_blank">ZU Wenda IT & Web</a>

    <br />

    <table border="1" summary="Unsere Keywords">
    <label>Unsere Keywords Tabelle1 </label>
    <tr>
        <td>unsere keywords spalte1 zeile1 </td>
        <td>unsere keywords, wenn es dann thematisch passt, Spalte2 zeile1 </td>
    </tr>

   
    <tr>
        <td>unsere keywords spalte1 zeile1 </td>
        <td>unsere keywords, wenn es dann thematisch passt, Spalte2 zeile1 </td>
    </tr


</body>
</html>

Und so siehts umgesetzt aus:  


Unsere Keywords als Überschrift

Unsere Keywords in der Zusmammenfassung mit den W-Fragen.
  • unsere keywords in einer Liste
  • nochmal...in Punkt 2 der Liste
  1. unsere Keywords in einer Liste
  2. nochmals unsere Keywords in Punkt 2 der Liste
  3. Eine Unterüberschrift

    Eine Unterüberschrift

    ....
    Dies ist mein allererster Absatz, der natürlich unsere Keywords enthalten sollte.
    Unsere Keywords Bild1
    Unsere Keywords Startseite
    ZU Wenda IT & Web
    unsere keywords spalte1 zeile1 unsere keywords, wenn es dann thematisch passt, Spalte2 zeile1
    unsere keywords spalte1 zeile1 unsere keywords, wenn es dann thematisch passt, Spalte2 zeile1

Freitag, 26. April 2013

Tag acht: Keywords und Nischen-Themen finden

Wiederholung Google Adwords:
  • Unterscheidung: Such - und DisplayNetzwerk (bei google oder auf anderen, passenden Websites)
  • Region eingrenzen
  • Budget eingrenzen, pro Tag und pro Click (nur 3% kommen auf deine Seite, davon wieder nur 3% kaufen und dann vielleicht erst nach dem dritten Besuch)
>>> Wenn Budget verbraucht, wird Anzeige nicht mehr geschaltet
>>> System zeigt an, wenn du nicht mehr auf der ersten Seite bist

Kampagne erstellen
  • Anzeigengruppe festlegen
  • Überschrift/ AnzeigenText 1 und 2 / angezeigte URL und Ziel-URL
Keywords finden (SEO-Schreiber arbeiten - wie Zeitungen bei Überschriften und Titelzeilen - mit Substantiven)
  • Geld verdienen im Internet z.B. ist schnell weggeklickt, lockt nicht die "richtige" Kundschaft an
  • besser und spezifischer wäre: Geld verdienen mit Software
Stichwort Pinguin und Panda-Algorithmen
Onsite und Offsite-Optimierung, Ad-Sense-Click (???)

Was ist ein Nischenthema?
  • Wenig Wettbewerb, viele Suchanfragen, wenig Angebote
>>>  Arbeitsaufwand: zwischen 5 und 10 Stunden
>>> google hat das letzte Wort, ob eine Werbung geschaltet wird oder nicht

KEI >>>key efficiency index

SEO-Quake
  • Page-Ranking (0-10) hat nix damit zutun wie weit oben du bei google erscheinst, mit z.B 4 kannst du nicht unbedingt 3 überholen. GüteRang, ein Kriterium unter vielen (KLAUSUR-RELEVANT)
  • Hoher PR auf Unterseite fließt auf Hauptseite mit ein
  • US Gouverment auf Platz 10, Amazon auf 8, Anfang auf 0, Wenda auf 2 (ist schon gut)
  • Linkjuice
 >>> Mit Alex kannst du auch den Rang deiner Seite messen

Kleiner Exkurs:
  • Gehe mit der Website nicht tiefer als Ebene 3
  • Nicht mehr als 3 Hauptmenüpunkte
  • Man kann so verlinken, das man sein Vertrauen nicht mitabgibt. Umgekehrt bezahlst du z.B. Branchenbücher genau dafür, dass du einen so genannten follow-link erhältst
  • Auch das Alter einer Website ist relevant, weshalb viele anderen die domains abkaufen
  • Auch eine Nische füllt sich irgendwann
  • Im Massengeschäft dagegen hast du erst gar keine Chance

Mittwoch, 24. April 2013

Tag sechs: Fortzetzung MailChimp und Keyword-Advertising

und wieder einfach nur fürs Frühlingsfeeling
Weitere Funktionen im MailChimp
  • Report
  • Autoresponder (kostet, kostenfrei taugt aber nix!)
MailChimp im Überblick:
  • Liste anlegen
  • Forms kreieren
  • Newsletter verschicken
Blacklist (-Monitoring)
  • IP-Adresse eingeben
  • je öfter du auf einer blacklist steht, um so weniger brauchst du dich wundern, wenn deine Mails nicht ankommen, angeklickt werden
  • bei MailChimp nicht so schlimm, sie ändern ständig ihrer Server-Adresse 
Stichwort: Standalone-Kampagne: Du kaufst quasi die einmalige Erlaubnis, deine Mails über einen fremden Vetreilen vesenden zu dürfen. Die Adressen und die Verantwortung, wo der die her hat, bleiben beim "Besitzer"

SuchmaschienMarketing / Keyword-Advertising

  • google (Larry Page)
  • per Suchmaschine suchen ist nicht per Internet suchen >>> eine Art Index 
  • SERP SearchEngineResultPage
  • Universal Search (z.B. google maps, places (kannst du dich eintragen, kostenlos) locals
  • Organic Search: nicht bezahlte Suchergebnisse
  • Google Ads: Anzeigen (kaum als solche erkennbar; müssen per click bezahlt werden; ein Auktionsgeschäft, wer am meisten bietet komt ganz nach vorne) oben oder unten oder rechts (?) der SERP ist googles Haupteinnahmequelle
Und hier noch die Links des Tages: 

http://blog.orangemarketing.de/2011/05/31/e-mail-marketing-und-dritt-werbung-uber-standalone-kampagnen-mit-fremdadressen/

 http://www.wolfgangmewes.de/eks-die_strategie.htm

 http://mailchimp.com/resources/guides/html/how-to-use-merge-tags/

Dienstag, 23. April 2013

Tag fünf: MailChimp

Und wieder was fürs Frühlingsfeeling 

Praktische Übungen in MailChimp :

  • Liste erstellen (vorhandene kann importiert werden, sofern man eine hat :-(, kann erst mal ein leerer Container bleiben
  • Mails einfangen nach dem Double-Opt-In-Verfahren (Newsletter-Klick muss nochmal per Mail bestätigt werden)
  • Möglichkeit, sich per Facebook/Twitter einzuloggen
Subcribes /Create Forms (alles voreingestellt: unpersonalisiert und in Englisch)
  • Signup Form (Pflichtfeld)
  • ... with alert (wenn Fehler beim Eintragen) auch Pflichtfeld)
  • Thank you-Mail (optional, Kunde kann umgeleitet werden auf die Website))
  • Opt-in-Mail (Pflichtfeld)
  • Danke fürs Bestätigen (optional, kann auch umgeleitet werden)
  • EMail kommt erneut (optional, ev mit kleinen Geschenk)
Exkurs Squeeszepage: Erst nach der Bestätigung kommt der Kunde auf die 2. Seite. Gut also, wenn du hier einen kleinen Spannungsbogen aufgebaut hast, der hier endet, wenn der Kunde sich nicht einträgt.

 Weiter mit den MailChimp-Funktionen:
  • create campaign
  • translate it
  • build it
  • design it
  • share it
Exkurs E-Mail-Marketing-Studie/ die besten Zeiten zum Versenden:
  • Wochenende ab mittags
  • Montags ab mittags
  • Freitags ab 11

Montag, 22. April 2013

Tag vier: Eigenes Partnerprogramm, EMail Marketing

einfach so, fürs Frühlings-Feeling
Hier  erst mal ein paar Links:                                                            


https://www.dropbox.com/referrals/NTQxNjYxMjkxOQ?src=referrals_twitter9

http://homepages-nw.uni-regensburg.de/~ecl60019/E-Commerce-Leitfaden.pdf

http://affiliatepowermarketing.com/geschenk-videokurs/


Affiliate-Programm in Eigenregie

Für den Aufbau eines Partner-Netzwerk in Eigenregie brauche ich z.B.:

Share-it (My Commerce. Digital River)>>> ähnlich wie ein Shop zu eröffnen nur mit Partnern
  • umfangreiches, softwarelastiges, nicht logisch aufgebautes  Programm (man muss sich länger einarbeiten)
  • brauchst ein Produkt, SteuerNr., Wahlmögl.keit, in welchem Land du verkaufen willst (dt-sprachiger Raum >>> dt. Recht, Umsatzsteuer etc.)
  • bei erklärungsbedürftigen Produkt gibt es die Möglichkeiten, einen Testmonat zu verkaufen 
  • Abo-Bedingungen
  • Testversion zum Herunterladen (z.B. bei dropbox speicherbar)
  • Ausfuhrbestimmungen: ohne Spezial-Wissen nicht machbar (keine Angaben Dieses Produkt braucht keine...) 
  • Auslieferungsarten bearbeiten 
Produkt ist hinterlegt, Programm bearbeitet, jetzt müssen die Affiliates angelockt werden
  • Katalogproduktsystem (du kannst jedem einzelnene Affiliates einzeln anlegen, die Provisionen festlegen, z.B wenn du die ersten zehn bekommen mit 10%, bedenken willst, die Nachzügler nur noch mit 5%)
  • Standard, Erweitert, Premium, (beim letzteren und teuersten ist natürl. alles drin, Bezahlsystem, Stornierung etc.)
  • Katalog Sommer, Winter  etc.ist möglich
  • dem Affilitaet musst du einen Katalog zuweisen, sonst kann er nix verkaufen  
  • Provisionslisten
  • Links generieren (auch unter Prdoukte), z.B. Link zum Affiliater Controll Panel, Link zum Ameldeformular, Kopieren des Codes (gekürzt) und auf deine Webseite, Blog (Post) und einfügen.
Der Affiliater findet den Advertiser, das Ganze funktioniert wie in einem Katalog
  • Daten von Affiliates bearbeiten (Namen, Kontaktdaten, Provision usw.) z.B. zum persönl. Kontakt pflegen
  • Design und Layout (Style-Übersicht, Hintergrundfarbe, volle Pulle: #fffff, Hexa-Code? ) >>> kann aber auch so beiben, wie es vorgegeben ist!!!
Jetzt tun wir mal so, als wären wir der Affiliate und gehen auf unser eigenes gerade erstelltes Anmeldeformular (möglichst "barrierefrei") um auzuprobieren, ob alles funktioniert
  • kommst in gleiches abgepecktes Menü
  • Genieren Ihres Produktlinks, etwas komplizierter als bei Amazon, mehr Optionen, kann aber auch alles so bleiben wie vorgegeben
  • wenn Links implementiert, dann kommtst du auf die Seite, wo du kaufen kannst. Oben in der Adresse ist dann auch die ID des Affiliate hinterlegt, so dass erkennbar wird, wer für den Advertiser etwas verkauft hat
  • Bild malen und Link damit ummanteln, dann hat der Af. sein eigenes Banner
  • Gewerbe anmelden , Steuer erst ab 24.000€ Gewinn, als Advertiser. 
  • Wenn du privat Affiliate bist, brauchst du erst mal nix, kannst erst mal ausprobieren, später kannst du immer noch anmelden, wenn du auf Dauer etwas verdienen willst, z.B. kleiner Gewerbeschein für 20€

EMail Marketing

Erst einmal ein interessanter Link: Interview zw. Ralf Schmitz und Mathias Brandmüller: http://www.youtube.com/watch?v=bgGrDJk-6f4

Konsequentes Handeln, Duchhaltevermögen, mutige Selbstdarstellung mit Foto und weiteren Details
  • Listbuilding: große EMail-Liste aufbauen z.B. per Neswletter-System
  • Splitt-Testing oder AB-Testing, danach bekommen z.B. bei der Untersuchung einer Webseite unterschieldl. Besucher unterschiedl. Seiten gezeigt, um zu schauen, wie sie ankommen. Bei EMail Merketin funktioniert es so: Wenn du z.B. 1000 Leute hast, nehme ich 50 von Gruppe A, 50 von Gruppe B. Dann habe ich zwei Newsletter, die dafür da sind, dass die Besucher meine Werbung anklicken, um zu testen, welche besser klappt. Dann nehme ich die Version z.B. von B und schicke diesen Newsletter an die rest.  900. 
  • OS-Ticket
  • Autoresponder, z.B MailChimp (12.000 Mails pro Monat kostenlos, 2000 Adressen in der Liste auch kostenlos, für automatisierte Anwortsmails 10 $ pro Monat ???), sobald eine neue Eintragung in der Liste ist, schicke Mail 1, nach 5 Tagen  Mail 2 usw.  Dankesmail oder Wie zufrieden sind Sie? Alternative: Inxmail
Welche Mails schicke ich wann (Dienstag guter Newsletter-Rausschick-Tag) raus, mit welchem Layout? Ein großes Bild ist gut, das aber erst mal aus Sichterheitsgründen, malware, nicht funktioniert, erst wenn die Kunden wissen, so etwas kommt regelmäßig, dann klicken sie auf Bilder anzeigen. Es gibt kein Rezept, nur ein paar Aspekte, die man beachten sollte
  • zielgruppenspezifisch
  • nicht zu viele Mails verschicken, dafür welche mit hochwertigem Inhalt
  • bei jedem Newsletter einen gut sichtbaren Button zum Abmelden installieren, ist sympathischer, seriöser 
  • personalisierte Mails funktionieren besser
Hier ein übersichter Blogbeitrag zu diesem Thema (selbst gefunden) :  http://www.emailmarketingblog.de/2011/11/08/checkliste-die-wichtigsten-aspekte-fuer-erfolgreiches-e-mail-marketing/http://www.emailmarketingblog.de/2011/11/08/checkliste-die-wichtigsten-aspekte-fuer-erfolgreiches-e-mail-marketing/

    Freitag, 19. April 2013

    Tag drei: Direkte Partnerprogramme z.B. Amazon

    Hier ein Beispiel fürs Einbinden eines Amazon Partnerlinks:

    Heute beschäftigen wir uns zunächst mit dem Verkaufsriesen Amazon als Partner (amazonPartnerNet)                      

    Ab zu meinen Social-Media-Blog
    sehr pflegeleicht, Amazon will seine  Produkte vor allem streuen
    • bis zu 10% Vergütung (ab 2000 € Umsatz :-(  anfangs  nur 5%
    Und so gehts:
    1. Anmeldung (Bankdaten reichen), brauchst keine Werbefläche angeben
    2. Links erstellen / Produkt suchen, z.B. Buch zum Thema Affiliate, hier kann man wählen:
    • Text und Grafik                                           Werbung als solches kennzeichnen!    
    • Nur Text
    • Nur Bild (mit Ad-Blocker nicht sichtbar)      Conversion-rate anfangs 3%
    • Zu Widget hinzufügen
    >>>Wichtig ist vorher genau die Kombination zu überlegen, was du verkaufen willst und worüber du schreiben willst
    >>>Die Chance mit einer privatenWebseite, Geld zu verdienen ist sehr gering, vor allem im Billigsektor

    Weiter gehts:
    1. HTML-Code kopieren und irgendwo auf deinem Blog implementieren. Dafür gehts du auf deinen Blog in einen Beitrag (Post), schreibst was, schaltest da die HTML-Funktion ein und fügst den Code ein. Oder du installierst ihn als Gadget (Link/Java Skript, Titel: Anzeige, Content: hier Code einfügen), dann ist direkt auf deiner Startseite
    2. Bei einer Squeezepage bringt man die Werbung i.d.R. ganz unten
    3. Kunde bekomt eine Amazon-Rechnung
    >>>Mit Widgets funktioniert das nach dem selben System

    Stichwort: Dropshipping (hier denkt der Kunde, du hast das Produkt bei dir gekauft)
    • Risiko: Unzuverlässiger Händler, Verhalten fällt auf dich zurück 
    • Vorteil: Keine Lager- und Versand-Kosten
    >>> Im astore er stellst du z.B. eine eigene Amazon-Seite
    • fragt beim ersten Mal nicht nach der Tracking-ID, er nimmt sie sich automatisch
    • wenn du einen weiteren shop willst, kannst du reinschreiben, was du willst
    • Seite kanst du dir schonmal anschauen
    • Produktkategorie einfügen, Titel: z.B Buchempfehlung. Produkte anklicken
    • ev. Layout anpassen  
    • ev. eigenes Logo einfügen (Grafikadresse)
     Vorteile  für direkte Partnerprogramme wie z.B. Amazon in Eigenregie
    • Keine Setup-Fee (Gebühren für den Advertiser), daher mehr Provision für den Affiliater
    • Keine zusätzliche Provision für das Netzwerk, es gehört ihm ja selbst
    • Backlinks werden durch die Affiliates erzeugt (gut für SEO)
    Nachteile:
    • Tracking-Technik muss entwickelt oder gekauft werden
    • Partner müssen akquiriert werden, für Amazon kein Problem, für kleine unbekannte Firmen aber schon, arbeitsintensiv
    • Verträge müssen erstellt und juristisch geprüft werden  


      Donnerstag, 18. April 2013

      Tag zwei: Affiliate-Marketing: Indirekte Partnerprogramme, Traffic

      
      Ab zu Ralf R. Wenda
      Affiliate-Marketing (eine Art Strukturvertrieb, digital umgesetzt)
      • entstanden 1997 auf einer Party
      • Affiliater oder auch Publischer bewerben und verkaufen z.B. auf ihrer Webseite Produkte eines anderen Anbieters, genannt Advertiser, und bekommen dafür je nach Bezahlmodell eine Provision

      Bezahlt werden kann nach:
      • View (TKP) Tausender Kontakt Preis
      • Click (am Anfang einfacher)
      • Lead (z.B. eine Aktivität wie das Abonnieren eines Newsletters)
      • Sale
      Es gibt dafür verschiedene Anbieter, wie z.B. Zanox oder Belboon, die zwischen Advertiser und Affiliater vermitteln (worauf man aber auch verzichten kann, wenn man das Partnernetzt selbst aufbaut, Zeit hat und Kosten sparen will). 
      Diese indirekten Partnerprogramme haben folgende

                          Vorteile                                                              Nachteile:
      Tracking Technik vorhanden                                   Setup-Fee (Gebühren) nur für Advertiser    
      Verträge sind juristisch geprüft                                 zusätzl. Provision für das Netzwerk
      Zugang zu großer Zahl von Partnern                        Kein Backlink für eigene Seite, nix für SEO
                                                                                     

      Anbieter sind meistens nach folgender Vorgehensweise organisiert:
      • Profil anlegen
      • Werbefläche angeben (z.B. Webseite, Blog, Software etc.)
      • Programm (-Bedingungen), ist der Vertrag zwischen Advertiser und Affiliater 
      • Bewerbung "abschicken" 
      • Warten aufs Feedback
      Wichtige Begriffe sind auch noch:
      • PPS pay per sail oder PPL pay per lead (siehe oben)
      • cooking und tracking (Achtung: cookings können geblockt oder überschrieben werden)
      • Werbebanner zum Anschauen
      Und dann war danoch:
      • Ad-Rank, Klassifizierung, ob ein Partner gut ist (0-10)
      • Page-Rank (ob eine Seite gut ist, viele Backlinks hat, NICHT an welcher Stelle die Seite auf der Suchmaschiene auftaucht, auch 0-10)
      Hier noch ein Bildchen über den typischen Ablauf eines Szweezepage.
      • Die erste Seite muss SEO sein, hier kann man (aber man sollte nicht müssen) seine Mail-Adresse angeben.
      • Im zweiten Schritt gelangt man zur Folgeseite, die das Ziel hat zu verkaufen
      • Wenn der Kunde da nicht fündig wird, wird er es vielleicht auf Seite 3 mit Partnerprodukten  
      Und noch ein Gemälde:

      • Außerdem haben wir heute, Bilder über die Hochlade-Funktion bzw. über die URL eingefügt, was aber nicht so ganz klappte, wie ich es wollte. Meim nächsten Mal vielleicht. 
      • Und hier noch ein interesaanter Link:  http://www.wolfgangmewes.de/eks-die_strategie.htm

      http://wenda-it-web.de/
      Ein Beispiel für Guerilla Marketing

      Mittwoch, 17. April 2013

      Tag eins: Fake-Profile, Blogspot, Marketing

      • Fake-Profile sind kritisch zu sehen, für Online-Marketing-Experten sowieso Quatsch, man kann sie sich zunutze machen, um etwas auszuprobieren, z.B. unseriöse Anbieter herauszufinden. Wir sollten die Technik aber einfach kennen und tun dies jetzt auch.
      • Blogspot: Googl Account anlegen oder vorhandenen nutzen. Wichtig sind hier zunächst Seiten, Labels, Beiträge
      • Marketing, Video, mit Vorsicht zu genießen: http://squeezestar.com/