Donnerstag, 18. April 2013

Tag zwei: Affiliate-Marketing: Indirekte Partnerprogramme, Traffic


Ab zu Ralf R. Wenda
Affiliate-Marketing (eine Art Strukturvertrieb, digital umgesetzt)
  • entstanden 1997 auf einer Party
  • Affiliater oder auch Publischer bewerben und verkaufen z.B. auf ihrer Webseite Produkte eines anderen Anbieters, genannt Advertiser, und bekommen dafür je nach Bezahlmodell eine Provision

Bezahlt werden kann nach:
  • View (TKP) Tausender Kontakt Preis
  • Click (am Anfang einfacher)
  • Lead (z.B. eine Aktivität wie das Abonnieren eines Newsletters)
  • Sale
Es gibt dafür verschiedene Anbieter, wie z.B. Zanox oder Belboon, die zwischen Advertiser und Affiliater vermitteln (worauf man aber auch verzichten kann, wenn man das Partnernetzt selbst aufbaut, Zeit hat und Kosten sparen will). 
Diese indirekten Partnerprogramme haben folgende

                    Vorteile                                                              Nachteile:
Tracking Technik vorhanden                                   Setup-Fee (Gebühren) nur für Advertiser    
Verträge sind juristisch geprüft                                 zusätzl. Provision für das Netzwerk
Zugang zu großer Zahl von Partnern                        Kein Backlink für eigene Seite, nix für SEO
                                                                               

Anbieter sind meistens nach folgender Vorgehensweise organisiert:
  • Profil anlegen
  • Werbefläche angeben (z.B. Webseite, Blog, Software etc.)
  • Programm (-Bedingungen), ist der Vertrag zwischen Advertiser und Affiliater 
  • Bewerbung "abschicken" 
  • Warten aufs Feedback
Wichtige Begriffe sind auch noch:
  • PPS pay per sail oder PPL pay per lead (siehe oben)
  • cooking und tracking (Achtung: cookings können geblockt oder überschrieben werden)
  • Werbebanner zum Anschauen
Und dann war danoch:
  • Ad-Rank, Klassifizierung, ob ein Partner gut ist (0-10)
  • Page-Rank (ob eine Seite gut ist, viele Backlinks hat, NICHT an welcher Stelle die Seite auf der Suchmaschiene auftaucht, auch 0-10)
Hier noch ein Bildchen über den typischen Ablauf eines Szweezepage.
  • Die erste Seite muss SEO sein, hier kann man (aber man sollte nicht müssen) seine Mail-Adresse angeben.
  • Im zweiten Schritt gelangt man zur Folgeseite, die das Ziel hat zu verkaufen
  • Wenn der Kunde da nicht fündig wird, wird er es vielleicht auf Seite 3 mit Partnerprodukten  
Und noch ein Gemälde:

  • Außerdem haben wir heute, Bilder über die Hochlade-Funktion bzw. über die URL eingefügt, was aber nicht so ganz klappte, wie ich es wollte. Meim nächsten Mal vielleicht. 
  • Und hier noch ein interesaanter Link:  http://www.wolfgangmewes.de/eks-die_strategie.htm

http://wenda-it-web.de/
Ein Beispiel für Guerilla Marketing

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