Affiliate-Marketing (eine Art Strukturvertrieb, digital umgesetzt)
- entstanden 1997 auf einer Party
- Affiliater oder auch Publischer bewerben und verkaufen z.B. auf ihrer Webseite Produkte eines anderen Anbieters, genannt Advertiser, und bekommen dafür je nach Bezahlmodell eine Provision
Bezahlt werden kann nach:
- View (TKP) Tausender Kontakt Preis
- Click (am Anfang einfacher)
- Lead (z.B. eine Aktivität wie das Abonnieren eines Newsletters)
- Sale
Diese indirekten Partnerprogramme haben folgende
Vorteile Nachteile:
Tracking Technik vorhanden Setup-Fee (Gebühren) nur für Advertiser
Verträge sind juristisch geprüft zusätzl. Provision für das Netzwerk
Zugang zu großer Zahl von Partnern Kein Backlink für eigene Seite, nix für SEO
Anbieter sind meistens nach folgender Vorgehensweise organisiert:
- Profil anlegen
- Werbefläche angeben (z.B. Webseite, Blog, Software etc.)
- Programm (-Bedingungen), ist der Vertrag zwischen Advertiser und Affiliater
- Bewerbung "abschicken"
- Warten aufs Feedback
- PPS pay per sail oder PPL pay per lead (siehe oben)
- cooking und tracking (Achtung: cookings können geblockt oder überschrieben werden)
- Werbebanner zum Anschauen
- Ad-Rank, Klassifizierung, ob ein Partner gut ist (0-10)
- Page-Rank (ob eine Seite gut ist, viele Backlinks hat, NICHT an welcher Stelle die Seite auf der Suchmaschiene auftaucht, auch 0-10)
- Die erste Seite muss SEO sein, hier kann man (aber man sollte nicht müssen) seine Mail-Adresse angeben.
- Im zweiten Schritt gelangt man zur Folgeseite, die das Ziel hat zu verkaufen
- Wenn der Kunde da nicht fündig wird, wird er es vielleicht auf Seite 3 mit Partnerprodukten
- Außerdem haben wir heute, Bilder über die Hochlade-Funktion bzw. über die URL eingefügt, was aber nicht so ganz klappte, wie ich es wollte. Meim nächsten Mal vielleicht.
- Und hier noch ein interesaanter Link: http://www.wolfgangmewes.de/eks-die_strategie.htm
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| http://wenda-it-web.de/ |
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| Ein Beispiel für Guerilla Marketing |




