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Freitag, 10. Mai 2013

Tag sechzehn: Video-Advertising

hurra, bald ist Wochenende!
Doch zunächst gehts weiter mit Google Adsense und seinen Einstellungsmöglichkeiten (hier eine Auswahl):
  • Suchfeld von google oder mit deinem eigenen Content
  • Unter Anzeigendesign kann die Anzeige je nach Bedarf etwas kaschiert oder aber hervorgehoben werden
  • Unter Anzeigen zulassen/blockieren ist es möglich, für jede einzelne oder alle eigenen Websites jeweils bestimmte Werbe-Katgeorien (und Unterkategorien) wie z.B Familie oder Gesundheit oder auch so genannte sensible Kategorien ausschalten
  • Hierunter kann man auch die Konkurrenten aus den Suchergebnissen nehmen
  • Ebenso können bestimmte Werbenetzwerke oder wertbetreibende URL`s ausgeschaltet werden

Video-Advertising 

  • am Beispiel shareifyoulike.com (Partnernetzwerk)
    Hier kann ich als Affiliate statt eines Banners ein Video eines Advertisers auf meine Website plazieren, um damit Geld zu verdienen
    • Video muss vom Konsumenten komplett geschaut, nicht nur angeklickt, werden, damit Geld fließt (kleine Cent-Beträge pro komplett angeschautem Video, cost per view)
    • Kanal (Domain) muss angegeben werden, mit diesem muss ich mich bewerben und kann natürlich auch abgelehnt werden, z.B. weil keinTraffic auf meiner Seite herrscht
    • Hauptthema  und Nebenthemen Humor/Lifestyle,Celebrities etc
    • wordpress hat ein Plugin dafür, was die Sache vereinfacht
>>> Mit (originellen, humorvollen) Videos, die du z.B. auch auf  facebook postest, kannst du Traffic auf deiner Website erzeugen

>>> Bei eBuzzing.com kann auch eine Art Video-Kiosk eingerichtet werden, funktioniert wie die freie Werbefläche bei Adsense

Mittwoch, 8. Mai 2013

Tag fünfzehn: Online-Werbung, Google Adwords und Adsense

Es gibt viele unterschiedliche Werbebanner, die ihren Namen von Größe, Format oder Funktion ableiten: 
  • Fullsize, Skyscraper, Square, Rectangle. Rollpaper, Pop up, Pop under etc.
  • weitere Kriterien sind: Gestaltung, Position, bewegte Bilder
  • Manche Werbung ist kaum als solche zu erkennen >>> juristisch nicht einwandfrei
Das Monetarisieren einer Website ist der letzte Schritt, am Anfang steht der Content.Was bringt schon Werbung auf einer Seite, die niemand besucht, weil nix darauf angeboten wird?

Google Adsense ist der Gegenpart zu Google Adwords 

>>>Ich kann zwar auch direkt beim Website-Betreiber einen Werbeplatz buchen oder anbieten, aber über den Vermarkter Adwords geht das comfortabler >>> Rundum-Sorglos-Paket. 

>>> Bei Adwords jedesfalls bezahle ich und kann Werbung schalten entweder 
  • im SuchwerbeNetzwerk (erscheint auf der SERP, nur Textanzeige, keine Banner) und/oder
  • im DisplayNetzwerk (erscheint auf anderen Websites, Textanzeige und Banner)
aber lass` uns das SuchwerbeNetzwerk anschauen:  
  • hier kann ich im placemet Tool selbst heraussuchen, wo ich Werbung paziere (mühsam, weil ich die Website-Vorschläge anschauen muss, ob sie passen) oder ich überlasse dies einfach der Erfahrung von google
  • ich kann mir von Adwords nach Vorlagen einen Bannner erstellen lassen, dann bekomme ich das Tracking-System dazu
>>> Bei Adsense verdiene ich, indem ich Werbung von denen, die Werbung schalten, auf meiner Website plaziere, ich richte mir also auf meiner Seite einen Werbeplatz ein, werbe für andere
  • eine Art Affiliate-System, man muss sich als Partner empfehlen (keine Chance mit einem Übungs-Blog)
  • die drei wichtisten Eingaben: domain (URL), Channel/Kanal (z.B. oben rechts) und Anzeigenblocks (nach einer Pufferzeit wird diese von google mit passender Werbung von unterschiedlichen Partnern gefüllt)
  • ich kann ein eigenes oder von einer Agentur hergestelltes Banner hochladen, verfüge dann aber auch nicht über das google Tracking-System