Dienstag, 30. April 2013

Tag zehn: Halbzeit im Online-Marketing

Heute dreht sich alles um Klausurvobereitung!            
Einen schönen Tanz in den Mai!


Hier  die wichtigsten Themen im Überblick:
  • Die 4 P`s: Product, Price, Place, Promotion (S.21)
  • Unterschied Internet- und Online-Marketing (s.23)
  • Online-Marketing-Disziplinen (S.25)
  • Universal Search
Affiliate Marketing:
  • bekannte Netztwerke (Zanox, Affilinet, TradeDoubler, Belboon, Adcell)
  • Unterschied zwischen indirektem Partnervertrieb (z.B Xanox)  und direkten (in Eigenregie), z.B Amazon. Sichtweise aus der des Advertisers und des Affiliates beachten (Tabelle S.48)
  • Tracking Methoden (Pixel, Session, datenbank, Cookies, URL
  • Provisionsmodelle (pay per click, lead oder sale)
  • Partnerprogramm-Software (share it, clickbank (?)
  • juristisches Aspekte (je nach Vertrag)
Newsletter (Ablauf eines typischen Newslettersystems wie MailChimp)
  • Container zum Mail-Sammeln
  • Anmeldungsformular
  • Trackingsystem (?)
Standalone-Kampagne:
kaufe mich einmal ein, Adressen, die mir nicht gehören, kann teuer werden, wenn du nicht nur einfach streuen willst. Im Gegensatz zu Facebook,wo Werbung um so teuerer wird, je spezifischer sieist (???)

Newsletter / Gestaltungskriterien:
  • Mix von Bildern und Text kann dir das Layout vermasseln, Bilder werden oft nicht angezeigt
  • wenn schon: ein großes Bild
  • mit zu vielen Links streust du deine Leserschaft
  • zielgruppengerecht
  • grundsätzliche Frage auch hier: sollen Traffic erzeugt werden oder ein leed befriedigt?
  • personalisierte funktioniert besser
  • Anmedlun im double opt in-Verfahren 
  • Abmeldefunktion (single opt out)
  • Autoresponder
  • Spamfilter
  • blacklist-Monitoring
  • Ermüdungseffekt am niedrigsten: Inhalt und Frequenz gut, zielgruppengerecht
SuchmaschinenMarketing
Fortsetzung folgt

Und hier noch ein Link zu einem anderen Kursteilnehmer, der die Klausurvorbereitung, wie folgt, darstellt:
http://falkodeutsch.blogspot.de/2013/04/tag-10-300413-klausurvorbereitung.html



Montag, 29. April 2013

Tag neun: Html und Onsite-Optimierung

Gleich wirds kryptisch, doch bevor du sieht wie eine website in html aussieht, hier noch folgende  
Einfach nur zum Anschauen
Internetdienste:

Und noch ein Link zum Thema  Suchmaschinenoptimierung Onsite:  http://wenda-it-web.de/suchmaschinenoptimierung-onsite/ 
                                              
Wie versprochen kommt jetzt die onsite optimierte Webseite in html.
>>> Eine solche Seite hätte über 25% Keyword-Dichte, was unnatürlich und einfach zu viel wäre. Aber sobald du Text schreibst, nimmt diese Dichte ja ab. 3-6% ist optimal.
>>> Du kannst Listen, Bilder und Tabellen einfügen und da deine Keywords einfügen.

Ebenso in Metadaten
  • keywords (google benutzt diese nicht mehr, andere Suchmaschinen aber doch
  • description: (immer wichtig)
Du kannst Keywords auch noch in folgenen Bereichern verankern:

  • Domain-Name
  • Title
  • einer H1-Überschrift pro Seite
  • Content
  • Listen
  • Bildern
  • Verlinkungen
Jetzt aber wirklich,so sieht das aus:


<!DOCTYPE html>
    <head>
        <title> Unsere Keywords im Titel </title>

        <meta charset="UTF-8" />
        <meta name="description" content="Unsere Keywords, besuchen Sie uns jetzt!">
        <meta name="keywords" content="Unsere Keywords, variationen von unseren Keywords">

    </head>
<body>

    <!-- <div>hier werden unsere Keywords nicht angezeigt, aber von dem crawler ausgelesen </div> -->
   
    <h1>Unsere Keywords als Überschrift </h1>
    <p><strong>Unsere Keywords</strong> in der Zusmammenfassung mit den W-Fragen.</p>

    <ul>
        <li>unsere keywords in einer Liste</li>
        <li> nochmal...in Punkt 2 der Liste</li>
    </ul>

    <ol>
    <li>unsere Keywords in einer Liste</li>
    <li> nochmals unsere Keywords in Punkt 2 der Liste</li>

    <h2>Eine Unterüberschrift</h2>
    <h3>Eine Unterüberschrift</h3>
    <p> .... </p>
   
    <p>Dies ist mein allererster Absatz,
    der natürlich unsere Keywords enthalten sollte.</p>

    <img src= "Unsere-Keywords-Bild01.jpg" title="Unsere Keyworda Bild 1" alt="Unsere Keywords Bild1" />

    <br />
   
    <a href="#" title="Unsere Keywords Startseite">Unsere Keywords Startseite</a>

    <br />

    <a href="http://wenda-it-web.de" title="zu Wenda IT & Web" rel=nofollow" target="_blank">ZU Wenda IT & Web</a>

    <br />

    <table border="1" summary="Unsere Keywords">
    <label>Unsere Keywords Tabelle1 </label>
    <tr>
        <td>unsere keywords spalte1 zeile1 </td>
        <td>unsere keywords, wenn es dann thematisch passt, Spalte2 zeile1 </td>
    </tr>

   
    <tr>
        <td>unsere keywords spalte1 zeile1 </td>
        <td>unsere keywords, wenn es dann thematisch passt, Spalte2 zeile1 </td>
    </tr


</body>
</html>

Und so siehts umgesetzt aus:  


Unsere Keywords als Überschrift

Unsere Keywords in der Zusmammenfassung mit den W-Fragen.
  • unsere keywords in einer Liste
  • nochmal...in Punkt 2 der Liste
  1. unsere Keywords in einer Liste
  2. nochmals unsere Keywords in Punkt 2 der Liste
  3. Eine Unterüberschrift

    Eine Unterüberschrift

    ....
    Dies ist mein allererster Absatz, der natürlich unsere Keywords enthalten sollte.
    Unsere Keywords Bild1
    Unsere Keywords Startseite
    ZU Wenda IT & Web
    unsere keywords spalte1 zeile1 unsere keywords, wenn es dann thematisch passt, Spalte2 zeile1
    unsere keywords spalte1 zeile1 unsere keywords, wenn es dann thematisch passt, Spalte2 zeile1

Freitag, 26. April 2013

Tag acht: Keywords und Nischen-Themen finden

Wiederholung Google Adwords:
  • Unterscheidung: Such - und DisplayNetzwerk (bei google oder auf anderen, passenden Websites)
  • Region eingrenzen
  • Budget eingrenzen, pro Tag und pro Click (nur 3% kommen auf deine Seite, davon wieder nur 3% kaufen und dann vielleicht erst nach dem dritten Besuch)
>>> Wenn Budget verbraucht, wird Anzeige nicht mehr geschaltet
>>> System zeigt an, wenn du nicht mehr auf der ersten Seite bist

Kampagne erstellen
  • Anzeigengruppe festlegen
  • Überschrift/ AnzeigenText 1 und 2 / angezeigte URL und Ziel-URL
Keywords finden (SEO-Schreiber arbeiten - wie Zeitungen bei Überschriften und Titelzeilen - mit Substantiven)
  • Geld verdienen im Internet z.B. ist schnell weggeklickt, lockt nicht die "richtige" Kundschaft an
  • besser und spezifischer wäre: Geld verdienen mit Software
Stichwort Pinguin und Panda-Algorithmen
Onsite und Offsite-Optimierung, Ad-Sense-Click (???)

Was ist ein Nischenthema?
  • Wenig Wettbewerb, viele Suchanfragen, wenig Angebote
>>>  Arbeitsaufwand: zwischen 5 und 10 Stunden
>>> google hat das letzte Wort, ob eine Werbung geschaltet wird oder nicht

KEI >>>key efficiency index

SEO-Quake
  • Page-Ranking (0-10) hat nix damit zutun wie weit oben du bei google erscheinst, mit z.B 4 kannst du nicht unbedingt 3 überholen. GüteRang, ein Kriterium unter vielen (KLAUSUR-RELEVANT)
  • Hoher PR auf Unterseite fließt auf Hauptseite mit ein
  • US Gouverment auf Platz 10, Amazon auf 8, Anfang auf 0, Wenda auf 2 (ist schon gut)
  • Linkjuice
 >>> Mit Alex kannst du auch den Rang deiner Seite messen

Kleiner Exkurs:
  • Gehe mit der Website nicht tiefer als Ebene 3
  • Nicht mehr als 3 Hauptmenüpunkte
  • Man kann so verlinken, das man sein Vertrauen nicht mitabgibt. Umgekehrt bezahlst du z.B. Branchenbücher genau dafür, dass du einen so genannten follow-link erhältst
  • Auch das Alter einer Website ist relevant, weshalb viele anderen die domains abkaufen
  • Auch eine Nische füllt sich irgendwann
  • Im Massengeschäft dagegen hast du erst gar keine Chance

Mittwoch, 24. April 2013

Tag sechs: Fortzetzung MailChimp und Keyword-Advertising

und wieder einfach nur fürs Frühlingsfeeling
Weitere Funktionen im MailChimp
  • Report
  • Autoresponder (kostet, kostenfrei taugt aber nix!)
MailChimp im Überblick:
  • Liste anlegen
  • Forms kreieren
  • Newsletter verschicken
Blacklist (-Monitoring)
  • IP-Adresse eingeben
  • je öfter du auf einer blacklist steht, um so weniger brauchst du dich wundern, wenn deine Mails nicht ankommen, angeklickt werden
  • bei MailChimp nicht so schlimm, sie ändern ständig ihrer Server-Adresse 
Stichwort: Standalone-Kampagne: Du kaufst quasi die einmalige Erlaubnis, deine Mails über einen fremden Vetreilen vesenden zu dürfen. Die Adressen und die Verantwortung, wo der die her hat, bleiben beim "Besitzer"

SuchmaschienMarketing / Keyword-Advertising

  • google (Larry Page)
  • per Suchmaschine suchen ist nicht per Internet suchen >>> eine Art Index 
  • SERP SearchEngineResultPage
  • Universal Search (z.B. google maps, places (kannst du dich eintragen, kostenlos) locals
  • Organic Search: nicht bezahlte Suchergebnisse
  • Google Ads: Anzeigen (kaum als solche erkennbar; müssen per click bezahlt werden; ein Auktionsgeschäft, wer am meisten bietet komt ganz nach vorne) oben oder unten oder rechts (?) der SERP ist googles Haupteinnahmequelle
Und hier noch die Links des Tages: 

http://blog.orangemarketing.de/2011/05/31/e-mail-marketing-und-dritt-werbung-uber-standalone-kampagnen-mit-fremdadressen/

 http://www.wolfgangmewes.de/eks-die_strategie.htm

 http://mailchimp.com/resources/guides/html/how-to-use-merge-tags/

Dienstag, 23. April 2013

Tag fünf: MailChimp

Und wieder was fürs Frühlingsfeeling 

Praktische Übungen in MailChimp :

  • Liste erstellen (vorhandene kann importiert werden, sofern man eine hat :-(, kann erst mal ein leerer Container bleiben
  • Mails einfangen nach dem Double-Opt-In-Verfahren (Newsletter-Klick muss nochmal per Mail bestätigt werden)
  • Möglichkeit, sich per Facebook/Twitter einzuloggen
Subcribes /Create Forms (alles voreingestellt: unpersonalisiert und in Englisch)
  • Signup Form (Pflichtfeld)
  • ... with alert (wenn Fehler beim Eintragen) auch Pflichtfeld)
  • Thank you-Mail (optional, Kunde kann umgeleitet werden auf die Website))
  • Opt-in-Mail (Pflichtfeld)
  • Danke fürs Bestätigen (optional, kann auch umgeleitet werden)
  • EMail kommt erneut (optional, ev mit kleinen Geschenk)
Exkurs Squeeszepage: Erst nach der Bestätigung kommt der Kunde auf die 2. Seite. Gut also, wenn du hier einen kleinen Spannungsbogen aufgebaut hast, der hier endet, wenn der Kunde sich nicht einträgt.

 Weiter mit den MailChimp-Funktionen:
  • create campaign
  • translate it
  • build it
  • design it
  • share it
Exkurs E-Mail-Marketing-Studie/ die besten Zeiten zum Versenden:
  • Wochenende ab mittags
  • Montags ab mittags
  • Freitags ab 11

Montag, 22. April 2013

Tag vier: Eigenes Partnerprogramm, EMail Marketing

einfach so, fürs Frühlings-Feeling
Hier  erst mal ein paar Links:                                                            


https://www.dropbox.com/referrals/NTQxNjYxMjkxOQ?src=referrals_twitter9

http://homepages-nw.uni-regensburg.de/~ecl60019/E-Commerce-Leitfaden.pdf

http://affiliatepowermarketing.com/geschenk-videokurs/


Affiliate-Programm in Eigenregie

Für den Aufbau eines Partner-Netzwerk in Eigenregie brauche ich z.B.:

Share-it (My Commerce. Digital River)>>> ähnlich wie ein Shop zu eröffnen nur mit Partnern
  • umfangreiches, softwarelastiges, nicht logisch aufgebautes  Programm (man muss sich länger einarbeiten)
  • brauchst ein Produkt, SteuerNr., Wahlmögl.keit, in welchem Land du verkaufen willst (dt-sprachiger Raum >>> dt. Recht, Umsatzsteuer etc.)
  • bei erklärungsbedürftigen Produkt gibt es die Möglichkeiten, einen Testmonat zu verkaufen 
  • Abo-Bedingungen
  • Testversion zum Herunterladen (z.B. bei dropbox speicherbar)
  • Ausfuhrbestimmungen: ohne Spezial-Wissen nicht machbar (keine Angaben Dieses Produkt braucht keine...) 
  • Auslieferungsarten bearbeiten 
Produkt ist hinterlegt, Programm bearbeitet, jetzt müssen die Affiliates angelockt werden
  • Katalogproduktsystem (du kannst jedem einzelnene Affiliates einzeln anlegen, die Provisionen festlegen, z.B wenn du die ersten zehn bekommen mit 10%, bedenken willst, die Nachzügler nur noch mit 5%)
  • Standard, Erweitert, Premium, (beim letzteren und teuersten ist natürl. alles drin, Bezahlsystem, Stornierung etc.)
  • Katalog Sommer, Winter  etc.ist möglich
  • dem Affilitaet musst du einen Katalog zuweisen, sonst kann er nix verkaufen  
  • Provisionslisten
  • Links generieren (auch unter Prdoukte), z.B. Link zum Affiliater Controll Panel, Link zum Ameldeformular, Kopieren des Codes (gekürzt) und auf deine Webseite, Blog (Post) und einfügen.
Der Affiliater findet den Advertiser, das Ganze funktioniert wie in einem Katalog
  • Daten von Affiliates bearbeiten (Namen, Kontaktdaten, Provision usw.) z.B. zum persönl. Kontakt pflegen
  • Design und Layout (Style-Übersicht, Hintergrundfarbe, volle Pulle: #fffff, Hexa-Code? ) >>> kann aber auch so beiben, wie es vorgegeben ist!!!
Jetzt tun wir mal so, als wären wir der Affiliate und gehen auf unser eigenes gerade erstelltes Anmeldeformular (möglichst "barrierefrei") um auzuprobieren, ob alles funktioniert
  • kommst in gleiches abgepecktes Menü
  • Genieren Ihres Produktlinks, etwas komplizierter als bei Amazon, mehr Optionen, kann aber auch alles so bleiben wie vorgegeben
  • wenn Links implementiert, dann kommtst du auf die Seite, wo du kaufen kannst. Oben in der Adresse ist dann auch die ID des Affiliate hinterlegt, so dass erkennbar wird, wer für den Advertiser etwas verkauft hat
  • Bild malen und Link damit ummanteln, dann hat der Af. sein eigenes Banner
  • Gewerbe anmelden , Steuer erst ab 24.000€ Gewinn, als Advertiser. 
  • Wenn du privat Affiliate bist, brauchst du erst mal nix, kannst erst mal ausprobieren, später kannst du immer noch anmelden, wenn du auf Dauer etwas verdienen willst, z.B. kleiner Gewerbeschein für 20€

EMail Marketing

Erst einmal ein interessanter Link: Interview zw. Ralf Schmitz und Mathias Brandmüller: http://www.youtube.com/watch?v=bgGrDJk-6f4

Konsequentes Handeln, Duchhaltevermögen, mutige Selbstdarstellung mit Foto und weiteren Details
  • Listbuilding: große EMail-Liste aufbauen z.B. per Neswletter-System
  • Splitt-Testing oder AB-Testing, danach bekommen z.B. bei der Untersuchung einer Webseite unterschieldl. Besucher unterschiedl. Seiten gezeigt, um zu schauen, wie sie ankommen. Bei EMail Merketin funktioniert es so: Wenn du z.B. 1000 Leute hast, nehme ich 50 von Gruppe A, 50 von Gruppe B. Dann habe ich zwei Newsletter, die dafür da sind, dass die Besucher meine Werbung anklicken, um zu testen, welche besser klappt. Dann nehme ich die Version z.B. von B und schicke diesen Newsletter an die rest.  900. 
  • OS-Ticket
  • Autoresponder, z.B MailChimp (12.000 Mails pro Monat kostenlos, 2000 Adressen in der Liste auch kostenlos, für automatisierte Anwortsmails 10 $ pro Monat ???), sobald eine neue Eintragung in der Liste ist, schicke Mail 1, nach 5 Tagen  Mail 2 usw.  Dankesmail oder Wie zufrieden sind Sie? Alternative: Inxmail
Welche Mails schicke ich wann (Dienstag guter Newsletter-Rausschick-Tag) raus, mit welchem Layout? Ein großes Bild ist gut, das aber erst mal aus Sichterheitsgründen, malware, nicht funktioniert, erst wenn die Kunden wissen, so etwas kommt regelmäßig, dann klicken sie auf Bilder anzeigen. Es gibt kein Rezept, nur ein paar Aspekte, die man beachten sollte
  • zielgruppenspezifisch
  • nicht zu viele Mails verschicken, dafür welche mit hochwertigem Inhalt
  • bei jedem Newsletter einen gut sichtbaren Button zum Abmelden installieren, ist sympathischer, seriöser 
  • personalisierte Mails funktionieren besser
Hier ein übersichter Blogbeitrag zu diesem Thema (selbst gefunden) :  http://www.emailmarketingblog.de/2011/11/08/checkliste-die-wichtigsten-aspekte-fuer-erfolgreiches-e-mail-marketing/http://www.emailmarketingblog.de/2011/11/08/checkliste-die-wichtigsten-aspekte-fuer-erfolgreiches-e-mail-marketing/

    Freitag, 19. April 2013

    Tag drei: Direkte Partnerprogramme z.B. Amazon

    Hier ein Beispiel fürs Einbinden eines Amazon Partnerlinks:

    Heute beschäftigen wir uns zunächst mit dem Verkaufsriesen Amazon als Partner (amazonPartnerNet)                      

    Ab zu meinen Social-Media-Blog
    sehr pflegeleicht, Amazon will seine  Produkte vor allem streuen
    • bis zu 10% Vergütung (ab 2000 € Umsatz :-(  anfangs  nur 5%
    Und so gehts:
    1. Anmeldung (Bankdaten reichen), brauchst keine Werbefläche angeben
    2. Links erstellen / Produkt suchen, z.B. Buch zum Thema Affiliate, hier kann man wählen:
    • Text und Grafik                                           Werbung als solches kennzeichnen!    
    • Nur Text
    • Nur Bild (mit Ad-Blocker nicht sichtbar)      Conversion-rate anfangs 3%
    • Zu Widget hinzufügen
    >>>Wichtig ist vorher genau die Kombination zu überlegen, was du verkaufen willst und worüber du schreiben willst
    >>>Die Chance mit einer privatenWebseite, Geld zu verdienen ist sehr gering, vor allem im Billigsektor

    Weiter gehts:
    1. HTML-Code kopieren und irgendwo auf deinem Blog implementieren. Dafür gehts du auf deinen Blog in einen Beitrag (Post), schreibst was, schaltest da die HTML-Funktion ein und fügst den Code ein. Oder du installierst ihn als Gadget (Link/Java Skript, Titel: Anzeige, Content: hier Code einfügen), dann ist direkt auf deiner Startseite
    2. Bei einer Squeezepage bringt man die Werbung i.d.R. ganz unten
    3. Kunde bekomt eine Amazon-Rechnung
    >>>Mit Widgets funktioniert das nach dem selben System

    Stichwort: Dropshipping (hier denkt der Kunde, du hast das Produkt bei dir gekauft)
    • Risiko: Unzuverlässiger Händler, Verhalten fällt auf dich zurück 
    • Vorteil: Keine Lager- und Versand-Kosten
    >>> Im astore er stellst du z.B. eine eigene Amazon-Seite
    • fragt beim ersten Mal nicht nach der Tracking-ID, er nimmt sie sich automatisch
    • wenn du einen weiteren shop willst, kannst du reinschreiben, was du willst
    • Seite kanst du dir schonmal anschauen
    • Produktkategorie einfügen, Titel: z.B Buchempfehlung. Produkte anklicken
    • ev. Layout anpassen  
    • ev. eigenes Logo einfügen (Grafikadresse)
     Vorteile  für direkte Partnerprogramme wie z.B. Amazon in Eigenregie
    • Keine Setup-Fee (Gebühren für den Advertiser), daher mehr Provision für den Affiliater
    • Keine zusätzliche Provision für das Netzwerk, es gehört ihm ja selbst
    • Backlinks werden durch die Affiliates erzeugt (gut für SEO)
    Nachteile:
    • Tracking-Technik muss entwickelt oder gekauft werden
    • Partner müssen akquiriert werden, für Amazon kein Problem, für kleine unbekannte Firmen aber schon, arbeitsintensiv
    • Verträge müssen erstellt und juristisch geprüft werden